Lessing-Realschüler beim Regionalentscheid „Jugend debattiert“
„Soll die Teilnahme an den Bundesjugendspielen auch für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-10 freiwillig sein?“. Diese und andere Themen erörterten am 4. Februar Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I des Hoffmann-von-Fallersleben-Gymnasiums Braunschweig, der Ludwig-Erhard-Schule Salzgitter, des Wilhelm-Gymnasiums Braunschweig sowie der Lessing-Realschule Wolfenbüttel.

In diesem Wettbewerb geht es darum, eine dreiköpfige Jury in den Bereichen Sachkenntnis, Überzeugungskraft, Ausdrucksvermögen und Gesprächsfähigkeit zu überzeugen. Für die Lessing-Realschule traten Vanessa Meier und Laurien Klein an, nachdem sie sich in der schulinternen Vorbereitung durchgesetzt hatten. Mit an der Ausbildung unter Leitung von Frau Popien-Aurich, Frau Diekmann und Frau Franke hatten zudem Sandra Himstedt, Tilmann Teichert, Fabienne Meyer, Rebecca Hoffman, Tabea Aman, Jasmin Janeczko und Maria Ahou teilgenommen. An dem Wettbewerb, der in diesem Jahr am Hoffmann-von Fallersleben-Gymnasium stattfand, nahm außerdem Lukas Watolla teil, der als Zehntklässler unsere Schule letztes Jahr im Landesfinale  vertreten hatte. Jasmin und er waren als Juroren eingesetzt. In den zwei Vorrunden debattierten Vanessa und Laurin neben der Frage der Bundesjugendspiele auch, ob ein Umweltpfand für Mobiltelefone eingeführt werden sollte. Dabei setzten sie sich gegen zahlreiche Mitbewerber durch und erreichten die Plätze 5 und 6.

   
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