Frau Popien-Aurich

In unserem aktuellen Interview haben wir mit Frau Popien-Aurich gesprochen. Sie ist seit 12 Jahren Lehrerin. Auf die Frage, wieso sie denn Lehrerin geworden ist, antwortete sie: „Ich bin gerne in der Schule und wollte vieles Anders machen. Mein Ziel ist es, den Unterricht nachhaltig zu verbessern.“

Am Besten gefällt ihr, dass sie morgen nie weiß, was sie erwartet. Jeder Tag ist anders. Werden die
Schüler ruhig mitarbeiten oder werden sie den Unterricht durcheinander bringen?
„Es ist immer spannend und es wird nie langweilig“, so Frau Popien-Aurich. Eins wird ihr immer in Erinnerung bleiben: „Ich habe einmal meinen Schülern/Schülerinnen erzählt, dass ich gut singen kann. Darauf musste ich dann ein kleines Ständchen singen.“

Wie ist sie eigentlich auf den Beruf gekommen?
„Ich wollte eigentlich immer Polizistin werden. Mein erstes Schulpraktikum habe ich jedoch in einer Schule gemacht. Damals ahnte ich bereits, dass der Beruf Lehrerin was für mich sein könnte. Kurz vor dem Abitur habe ich mich dann entgültig entschieden Lehrerin zu werden. Die Abwechslung hat mich überzeugt.“

Am liebsten unterrichtet sie Geschichte. In ihrer eigenen Schulzeit war ihr Lieblingsfach wie bei so vielen Schülern/Schülerinnen Sport. Chemie mochte sie überhaupt nicht.
„Mein Hassfach“, meinte sie.

Frau Popien-Aurichs Kinder finden ihren Beruf aber nicht immer so toll. Was damit zusammenhängen darf, dass sie auch viel zu Hause arbeiten muss. „Arbeiten und vor allem der Unterricht muss sorgfältig vorbereitet werden, aber es ist ganz unterschiedlich, wie viel zu Hause zu tun ist“, erzählte sie uns.

In ihrer Freizeit macht Frau Popien-Aurich gerne Sport. Sie geht regelmäßig laufen und macht Pilates. Außerdem liest sie sehr gerne.

Und wie sieht es mit Urlaub aus?
„Ja, ich verreise gerne, Hauptsache es ist warm!

   
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